NN-
Jivkihuil-ert
Ev"
i
.-K5 « !,
FlL
-reize h n 1 e N n ch t.
Schehersad erzählte weiter: Nur cddin ging voll Beschämung weg und
murmelte halblaut vor sich bin: „Ha, der treulose, schändliche Mensch! gestern bethcncrtcer mir, ich hätte keinen bessern Freund, als ihn, und heute behandelt er mich sogeringschätzig und läßt sich vor mir verleugnen! O Anis Aldjalis! solltest du Rechthaben? Nein! der erste Versuch ist zwar mißlungen; aber noch bleiben mir Neun vonZehn. Muth! sie werden nicht Alle seyn wie dieser Undankbare."
Er ging weiter und klopfte an die Thür eines andern Freundes. Abermals kameine Sklavin heraus und fragte ihn um seinen Namen. Nachdem sie ihn erfahren hatte,ging sie hinein, ihn zu melden. Bald daraus kam sie wieder zurück, und abermalsmußte er hören: „Mein Herr ist nicht zu Hause."
So trostlos seine Lage war, so ließ er sich doch nicht entmuthigen; ja, er zwangsich sogar, die Sache lächerlich zu finden, und dachte: „Nun, unter den acht klebrigenwird doch gewiß Einer seyn, bei dem ich Hülfe finde."
Aber auch an der dritten Thüre wurde er mit denselben Worten abgewiesen; ebensoan der vierten und fünften. Matter und matter wurde sein Schritt; mit schweremHerzen ging er weiter, kam endlich bis zum zehnten Freund; aber keine Thüre that sich