Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
686
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6^6 xA weih lindert und neunte Nacht.

Indem du ihm bedeutest, daß du ihm auf meine Bitte das Leben schenkest, nöthigest du^ ihn zugleich, die schöne Perserin, die er verführt hat, und die ich dir um 10,000 Dinar^ abkaufe, auf solche Bedingungen zur Frau zu nehmen, wix es dir gefällt. Er wirdsich gerne zu Allem verstehen: denn er liebt sie, und ich weiß, daß Anis Aldjalisihm nicht abhold ist."

! Badbladdin erklärte seine Bereitwilligkeit, diesen Rath zu befolgen. Alsdemnach die Zeit herankam, wo Nureddin sich in's väterliche Haus zu schleichenpflegte, verbarg er sich hinter dem Eingang an einem dunkeln Ort. Bald darauf klopftecS an der Thüre; eine Sklavin öffnete geräuschlos nach gewohnter Weise, und sowie derJüngling eintrat, ward er auf Einmal ergriffen und zu Boden geworfen. Nureddin^ drehte den Kopf berum, um zu seben, wer ihm dies gethan. Da erkannte er in demunerwarteten Gegner seinen eigenen Vater.