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' Zweihundert und fünfte Nacht.
So sehr Badhladdin geliebt wurde, eben so sehr haßte und verachtete manMttin. Als einst der König Muhamed von seinem Throne stieg und sich mitseinen beiden Vezieren und den um ihn versammelten Großen des Reichs unterhielt,
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wurde auch von der Wahl und den Eigenschaften der Sklavinnen gesprochen. Dieverschiedensten Ansichten mußte der König von seiner Umgebung über diesen ewigunentschiedenen Gegenstand äußern hören. Der Eine suchte die Behauptung geltend zumachen, daß eine Frau nur körperlich schön und wohlgestaltet zu seyn brauche, um ihrerBestimmung, den Anforderungen des Mannes zu genügen, zu entsprechen; alle andereEigenschaften sepen mehr schädlich als nützlich, indem eine Frau, wenn sie zugleich Verstandund Bildung besitze, sich in die Handlungen des Mannes mische, die sie nichts angehen,und daher nur störend auf das Leben einwirken müssen. Wieder Andere suchten dasGegentheil zu beweisen, indem sie darthun wollten, daß, wenn eine Frau außer körperlicherSchönheit nicht auch ausgezeichnete Geisteseigenschaften besitze, sie nicht fähig sey, denAnsprüchen eines Mannes zu genügen. Sie müsse so gebildet seyn, um an dem Schicksaledes Mannes und an seinen Geschäften Theil nehmen zu können, damit er sich Abends mitihr über die Geschäfte des Tages unterhalten könne. Diese Eigenschaften, halten sie dafür,erhöhen eher die Lebensgenüsse, als daß sie, wie Andere behaupten, in das Leben störendeingreifen. Dies sey ja der Vorzug des Menschen vor dem Thiere, den die Frau besitze,