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1 (1838)
Entstehung
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652
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652 Swci hundert »nd dritte Nacht.

zog dann einen Thcil seiner Kleider aus, deren er zum Glück so viele anhatte, daß er,ohne sich selbst zu entblößen, Jedem so viel geben konnte, um seine Blöße bedecken zu können.Als sie sich damit nothdürftig bekleidet hatten, sagte er zu ihnen:Steht nun auf ausdieser Dunkelheit und folget mir." Sie verließen die Moschee und machten sich alsvbaldauf den Weg. Als sie an seiner Wohnung angekommen waren, klopfte der Mann ander Thüre, worauf ein kleiner Diener diese öffnete und zu ihnen heraüstrat. Der Mannhieß sie hierauf cintreten und führte sie in ein Zimmer, wo er alsvbald anständige Kleiderherbeibringen ließ. Als sie dieselben angezogen hatten, trugen Sklavinnen verschiedeneSpeisen auf, worauf der Herr des Hauses, da er glaubte, sie möchten gerne allein seyn,

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zu ihnen sagte:Esset, der Segen Gottes sep mit euch!" und das Zimmer auf einige

Zeit verließ. Sie aßen aber fast gar nichts. Ali insbesondere war sehr niedergeschlagenund verricth überhaupt einen Zustand, der den Juwelier für sein Leben besorgt machte.

Der Herr des Hauses verließ sie Abends bald, um sie der zu ihrer Erholung sonöthigen Ruhe nicht zu berauben. Als sie wieder allein waren, sprach Ali zu demJuwelier:Wisse, daß ich bald sterben werde; ich will daher meine letzten Anordnungentreffen, um deren genaue Befolgung ich dich bitte. Mein einziger Wunsch, aus dessenErfüllung ich aber nun verzichten muß, war noch, in den Armen meiner innig geliebtenMutter mein trostloses Leben auszuhauchen. Ueberbringe ihr die Versicherung meiner