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! Zweihundert und dritte Nacht
Schehersad erzählte weiter: Dieser Mann näherte sich ihnen, sie höflich grüßend,und redete sie folgendermaßen an: „O ihr von der Gemeinde Gottes! ihr seyd wohlFremdlinge?" Der Juwelier ergriff das Wort und erwiderte: „Ja, du irrst dich nicht.Wir sind heute Nacht auf dem Wege von Bagdad von Räubern angefallen und all desUnsrigcn beraubt worden; nun bedürfen wir sehr der Unterstützung und kennen Niemandhier, an den wir uns in unserer Noth wenden könnten." Der Unbekannte versetzte:„Wollt ihr mit mir in mein Haus kommen, so will ich euch gern nach Kräften helfen."Der Juwelier neigte sich auf dieses freundschaftliche Entgegenkommen gegen Ali undsagte leise zu ihm: „So wie cs scheint, kennt uns dieser Mann nicht, leicht aber
könnten Andere kommen, denen wir nicht unbekannt sepn dürften; es wird also dasKlügste scyn, wir folgen der Einladung, da wir ohnedies als Fremde gänzlich obdachlossind." Ali antwortete ihm hierauf: „Thu' was du willst, ich willige in Alles."
Als der Mann sah, daß der Juwelier und Ali über sein Anerbieten noch Bedenklichkeitenunter sich äußerten, trat er einige Schritte zurück und fragte sic nach einigen Augenblicken,sich ihnen wieder nähernd, zu was sie sich nun entschlossen hätten. Der Juwelier antwortete:„Wir sind bereit, dir zu folgen. Nur befinden wir uns in Verlegenheit, weil wir ganz nacktsind, und uns schämen müssen, in diesem Zustande die Moschee zu verlassen." Der Unbekannte