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1 (1838)
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622
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Hundert und fünfundneunzigste Nacht.

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die Ersten. Als der aufgeschreckte Juwelier das sah, entsprang er zur Thüre hinaus,drückte sich an eine Mauer, ohne bemerkt zu werden; und da er Ali und ScheinsUnnahar keine wesentliche Hülfe leisten konnte, beklagte er sie im Stillen, entschlüpfteaus dem Hause und flüchtete sich zu einem Nachbar; denn er war fest überzeugt, daßdieser jähe Ueberfall nur auf Befehl des Chaliscn, dem ohne Zweifel die Zusammenkunftfeiner Favoritin mit Ali verrathen war, gemacht worden scpn könne. Er hielt Allesfür entdeckt und fürchtete noch weitere Gewaltthätigkeiten. Als der Herr des Hausesherunter kam und Jemand in seinem Hausgange verborgen fand, kehrte er erschrocken^ zurück, kam mit einem Säbel bewaffnet wieder und sagte:Wer bist du?" Der Juwelier^ antwortete:Ich bin dein Freund und Nachbar." Als der Hauscigcnthümer dies hörte,! steckte er sein Schwert in die Scheide und sagte:Mir thut dieser Vorfall sehr leid. Gott^ wird dir in seiner Güte Alles wieder ersetzen." Er fuhr dann fort:Ich möchte wohl^ wissen, wer die bewaffneten Leute sind, die dich so unversehens überfallen haben, aber