Hundert »»d ein und neunzigste Macht
Oll
Verdacht, während er ganz unschuldig ist, und hast etwas von ihm vermuthet, das weit vonihm entfernt ist. Was A l i betrifft, der, hat keines eurer Geheimnisse offenbart, der hatnichts entdeckt, und du hast ihm in deiner Rede Unrecht gethan. Ich werde dir etwassagen, was dich erfreuen und deine Brust erweitern wird. Dein Mißtrauen wirdverschwinden, seine Unschuld aber klar werden; doch mußt du mir versprechen, mirnichts von eurem Zustande zu verbergen; denn ich weiß Geheimnisse zu bewahren, beiGefahren standhaft zu bleiben, für den Freund thätig zu scpn, in Allem aber als einwackrer Mann zu handeln." Sie ward durch die Rede des Juweliers erfreut und sagte:„Ein Geheimniß, das du bewahrst, ist nicht verloren; ich werde dir einen Schatzanvertraucn, den man nur dem, der es verdient, zeigen kann; sage nur Alles ganzklar heraus, Gott und seine Engel sind mir dann Zeugen, daß ich dir Allesmittheilen werde."
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