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Hundert
"TMMi!
sünfundachtzrgste Nacht.
Schehersad erzählte weiter: Die Sklavin berichtete dem Spceereihändler ferner:„Ich Zog sie an den Füßen und spritzte Roscnwaffcr auf ihr Gesicht, bis sie erwachte.Ich sagte ihr: Du wirst dich diese Nacht in das Verderben stürzen, sammt Allen, die indeinem Hause sind. Bei dem Leben deines Geliebten! sey muthig und fasse Geduld,und stündest du auch auf den Kohlen des Ghadha. ' Sie antwortete: Kann ich dabeimehr als sterben? Nur im Tode finde ich bei diesem Zustande Ruhe. Während wirso sprachen, sang ein anderes Mädchen, mit Namen Falakmulmahdjur (dieMorgenröthe der Getrennten), folgende Verse:
»Man sagt: vielleicht bringt Geduld zuletzt Ruhe; aber ich erwidere: wieist nach der Trennung von ihm Geduld möglich? Nur fester ist das Biindnißzwischen ihm und mir geworden, seitdem durch seine letzte Umarmung das Baudder Geduld zerrissen."
„Sie fiel wieder in Ohnmacht. Der Fürst der Gläubigen lief erschrocken auf sie zu;als er sie sah, bemerkte er, daß ihre Seele sich von ihr trennen wolle; er ließ denWein wegtragen und befahl den Mädchen, in ihr Harem zurückzukehren, er aber blieb
' Ein Holz, das am längsten glüht. Anni. d. Uebcrsctzcrs.