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Schehersad erzählte weiter: Die Sklavin also sagte zu Abul Hassan: „Kommedu mit deinem Freunde Ali zu meiner Gebieterin Scheins Unnahar, der Freundindes Fürsten der Gläubigen, Harun Arraschid." Abul Hassan stand auf undsagte zu Ali: „Im Namen Gottes, mein Herr!" Sie folgten dann der Sklavin, dieweit voranging und welche sic in den Palast des Chalifen führte. Hier zeigte sieihnen die Wohnung Scheins Unnah ars. Der Jüngling sah eine Wohnung, alswäre sie von Genien bewohnt; er fand darin die-mannigfaltigsten Teppiche, Kissen undDivans, wie er solche noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Als er und AbulHassan daselbst Platz genommen, brachte man ihnen einen Tisch mit den köstlichste»Speisen, und eine schwarze Sklavin blieb zu ihrer Bedienung vor ihnen stehen. Eswurde aufgetragen was nur laufen oder fliegen konnte: von säugenden Schafen, gestopftenHahnen, Tauben und Wachteln, nebst andern süßen und sauren Speisen. Der jungeMann aß und war vor Erstaunen ganz außer sich; sie verzehrten die besten Speisen