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1 (1838)
Entstehung
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567
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Hundert und nsund srebenzigste Nacht. 567

und du willst, weil wir dir nicht gefallen, vor uns entfliehen?" Ali küßte die Erde undcntgcgncte:O meine Gebieterin! Sobald ich dich gesehen, habe ich meinen Verstandverloren, ich weiß nichts Anderes zu sagen, als was schon ein Dichter gesagt:

«Sie ist die Sonne, ihre Wohnung ist im Himmel; er tröste sein Herz mitdem schönste» Tröste, denn er kann nicht zu ihr hinauf und sie nicht zu ihmherunterstcigcn."

Sie lächelte, und Heller als ein Blitz leuchteten ihre Zähne, dann sagte sie:O AbulHassan! woher kennst du diesen Jüngling, und welches ist sein Rang?" Abul Hassanantwortete: »Er heißt Ali, Sohn Bekars, und ist ein Prinz von Persien." Siesagte ihm dann: »Wenn meine Sklavin zu dir kömmt, so bemühe dich mit ihm zu uns,daß wir ihn in unserem Hause bcwirthen, damit er sich nicht über uns beklagen und sagenann: unter den Bewohnern Bagdads herrscht keine Gastfreundschaft; denn der Geiz istdas schlechteste Gewand eines Menschen. Hörtest du, was ich dir gesagt? Wenn dunicht gehorchst, so trifft dich mein Zorn, und ich werde dich nie mehr grüßen." AbulHassan antwortete: »Gottbewahre, o Königin aller Sklaven! Gott bewahre michvor deinem Zorne!" Sie verließ hierauf den Laden und ritt davon, nachdem sie sichschon eines Herzens bemeistert und einen Verstand geraubt hatte. Ali blieb sitzen, erwußte nicht, ob er auf der Erde oder im Himmel wandle. Doch ehe noch der Tagverflossen war, kam eine Sklavin zu Abul Hassan und sagte: »Mein Herr AbulHassan! Im Namen Gottes."