Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
560
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560 Hundert und znieinndsiebenzigstc Nacht.

sehr und sagte:Du hast recht, o Schweigender! du sprichst wenig, und liebst dasUcberflüssige nicht; doch verlasse jetzt diese Stadt und bewohne eine andere." Er

crtheilte dann einen Befehl, mich aus der Stadt zu verweisen, so daß ich in der Welt

herumreiste, bis ich hörte, daß er gestorben und ein Anderer Chalif geworden; da kehrteich wieder in die Stadt zurück. Alle meine Brüder waren schon todt. Da traf ich diesenjungen Mann, behandelte ihn so schön, und er belohnte mich so schlecht; doch wäre erohne mich gewiß zu Grund gegangen. Der Jüngling ging dann von mir fort, undauch ich unternahm neue Reisen, bis ich ihn hier wieder fand; nun macht er mich

auf eine Weise verdächtig, wie ich es gar nicht verdiene, indem er mich für einen

Schwätzer erklärt."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: