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Hundert und einundsicbenziüste
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Nacht.
„Iß von diesen eingemachten Datteln und Trauben, denn sie sind sehr gut. Siehst du, wieder Julepp aus meiner Hand davon heruntertropft." Mein Bruder entgegnete: „O könnteich doch immer bei dir seyn!" und fragte ihn, warum so viel Moschus bei diesemEingemachten scy? Er antwortete: „Es ist meine Gewohnheit, die Trauben auf dieseWeise einzumachen." Mein Bruder spielte immer mit seinen Lippen und setzte seinenMund in Bewegung; sodann rief der Hausherr: „Genug davon, bringt jetzt Mandel-kuchen!" und hieß wieder meinen Bruder essen und sich nicht schämen. Dieser antwortete:er habe genug und könne nichts mehr essen. Da sagte der Hausherr: „Mein Gast,willst du etwas trinken und dabei munter werden, da du doch nicht mehr hungrig bist?"Mein Bruder sagte: „Ja!" und beschloß dabei, es solle den Mann reuen, ihn so zumBesten zu haben. Der Hausherr rief nun: „Bringt den Wein!" und that, als wenn ermeinem Bruder einen Becher reichte, indem er sagte: „Koste einmal diesen Wein, undsage mir, wie er dir behagt." Mein Bruder entgegnete: „Er hat einen angenehmenGeschmack, doch bin ich andern gewöhnt." Dann sagte der Hausherr: „Bringt andern,der mehr berauscht!" wünschte meinem Bruder, daß er ihm wohl bekomme, undthat dabei, als trinke er. Mein Bruder stellte sich, als wäre er betrunken, und sagte:„Mein Herr, o ich kann nicht mehr!" drang aus ihn ein, stellte sich, als wenn er ihnnicht kenne, hob die Hand so hoch auf, bis man das Weiße unter seiner Achsel
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