Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Hundert und einundsiebenzigste Macht.

Der Barbier erzählte:Alsdann rief der Hausherr:Diener, bring' zuerst

geschältes Korn, schmälze es aber gut!" und sagte dann zu meinem Bruder:Hast duwohl je besseres Korn gegessen? nur, bei meinem Leben, und thue dir keinen Zwangan!" Hierauf befahl er dem Diener, eine saure Speise, nebst einer in Fett gebratenen Entezu bringen, und sagte wieder zu meinem Bruder: nur, ich weiß doch, daß duhungrig bist." Mein Bruder kaute und schmatzte, als wenn er äße, und der Hausherrbestellte ein Gericht nach dem andern, hieß ihn essen, ohne daß etwas gebracht wurde,befahl dann dem Bedienten, die fetten Hahnen aufzutragen, und sagte wieder:Bei

deinem Leben, mein Gast! diese fetten Hahnen sind mit Pistazien gemästet worden:

mehr, als du je von dieser Speise gegessen." Mein Bruder entgegnete:Bei Gott,dies Alles ist sehr gut!" worauf der Hausherr mit der Hand nach seinem Munde fuhr,als gäbe er ihm etwas zu essen, und ihm dabei die verschiedensten Gerichte beschrieb,

während mein Bruder so hungrig war, daß ihn nach einem Stück Gerstenbrod gelüstete.

Endlich sagte dieser:Ich habe nun genug gegessen!" Da ries der Hausherr:Tragtdie Speisen ab und bringt die Süßigkeiten!" und sagte dann zu meinem Bruder: