Hundert und ernun-sechzigstc Nacht. 527
dann wieder mit der Sklavin, die ihm den Bart abrasirt, zur Herrin; diese freute sichmit ihm und lachte, bis sie sich auf dem Boden wälzte. Sie sagte: „O mein Herr!du hast durch deine schönen Tugenden mein Herz besiegt." Sie beschwor ihn dann beiihrem Leben, er möge doch ein wenig tanzen; er stand auf und tanzte. Indessen nahmensie und die Sklavinnen Alles, was im Zimmer war, und schlugen ihn damit, bis er inOhnmacht hinfiel. Als er wieder zu sich kam, sagte die Alte: „Nun wirst du deinenWunsch gleich erfüllt sehen."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: