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Hundert und achtundfünfzigfte Uucht
Nacht Ln der Mühle, morgen soll die Hochzeit seyn." Er blieb allein in der Mühle,und der Gemahl seiner Geliebten schickte dann den Müller hinter ihn. Dieser kam umMitternacht zu meinem Bruder und sagte: „Was gibt's mit diesem faulen Maulthiere,daß cs schon wieder stehen bleibt und die Mühle nicht dreht, da wir doch so viele Fruchtzu mahlen haben?" Er füllte dann den Kasten mit Waizcn, ging auf meinen Brudermit der Peitsche in der Hand los, und spannte ihn am Halse an."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
WM