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Hundert und neunundfünfzigste Nacht.
Der Barbier fuhr in seiner Erzählung fort: „Nachdem mein Bruder angespannt war,schlug der Müller ihn an die Beine, bis er hcrumlies und das Mehl mahlte; er that, alswüßte er nichts von meinem Bruder, und so oft er ruhen wollte, schlug ihn der Müllerwieder und sagte: „Mir ist, als hättest du zu viel gefressen, du faules Thier!" Als dieMorgcnröthc heranbrach, ging der Müller nach Hause und ließ meinen Bruder gleich einemTodtcn zurück. Des Morgens kam die Sklavin und sagte zu ihm: „Es thut mir und meinerHerrin leid, daß dir so etwas widerfahren; wir tragen deinen Kummer mit dir."Er hatte keine Sprache, ihr zu antworten, wegen der vielen Prügel und der Müdigkeit.