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1 (1838)
Entstehung
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UN-

Hundert

L-L.'

n f u n d s ü n s) i g st e U a ch t

Der Barbier," fuhr der junge Mann fort,der stets hinter mir hertief, schrie inEinem fort:'O mein Herr, sie haben dich plötzlich mir entreißen wollen, sie haben denumbringcn wollen, der mir, meiner Familie und meinen Freunden so viel Gutes erwiesen!Gelobt scy Gott, der mir gegen sie beigestanden, und mit dessen Hülfe ich meinen Herrnaus ihrer Gewalt befreit." Er sagte mir dann:Wo willst du jetzt hin, mein Herr?Hätte mich Gott nicht dir zu Hülfe geschickt, so wärest du ihnen nicht entgangen; sichätten dich gewiß in ein großes Unglück gestürzt, aus dem dich Niemand hätte rettenkönnen. Wie sehr wünschte ich für dich zu lebe»; du hast mich beinahe umgebracht durchdeinen albernen Gedanken, allein gehen zu wollen; doch ich verzeihe es deiner Unwissenheit,du hast wenig Verstand und handelst zu unbesonnen."Nun," fuhr der Jünglingfort,hatte ich noch nicht genug durch ihn gelitten, er verfolgte mich durch alle StraßenBagdads und schrie mir nach, so daß mir vor Aergcr fast die Seele ausging. Imheftigsten Zorne ging ich dann in einen Khan (HoteO mitten im Bazar, und bat denEigenthümer, ihm den Eingang zu versperren; ich setzte nrich dann in ein Magazinund dachte: gehe ich wieder nach Hause, so kann ich diesen verdammten Barbier nichtlos werden, er wird Tag und Nacht bei mir bleiben; ich aber kann ihn nicht Mehr vor