Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
509
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Hundert und fünfundfünfzigste Nacht. 509

Augen sehen. Ich schickte daher sogleich nach Zeugen, schrieb ein Testament für meineFamilie, theiltc den größten Thcil meines Vermögens aus, bestellte einen Verwalter für dieMeinigen, und befahl ihm, mein Haus und meine Güter zu verkaufen, gab ihm meineAufträge für Groß und Klein, nahm einen Thcil meines Vermögens mit mir, und verließnoch an demselben Tage den Khan und reiste hierher, um diesen Kuppler los zu werden,

und wohne nun schon eine Weile hier. Als ich auf eure Einladung euch besuchte unddiesen Mann unter den Gästen bei euch fand, diesen verdammten Barbier da, wie konntees mir liier in seiner Gesellschaft behagen, nach dem, was mir durch ihn widerfahren;ich babe seinetwegen mein Bein verrenkt, mein Vaterland und meine Familie verlassen,»nd nun finde ich ihn wieder hier." Der junge Mann beharrte darauf, sich nicht zusetzen. Als wir mit Staunen diese Geschichte gehört und darüber betrübt waren, fragtenwir den Barbier:Ist das, was der junge Mann von dir sagt, wabr? und warumbast du dies gethan?" Da erhob sich dcr.Barbier und sagte:D ibr Leute! was ick