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1 (1838)
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504
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504 Hundert und drei und fünfzigste Aacht.

wiedcrkehre und dich begleite, daß ich wisse, was aus dir wird, und daß man keine Listgegen dich gebrauche." Ich sagte:Gut! säume nur nicht! " Nun nahm der Verdammtealle Speisen und Getränke, den Braten und die Leckerbissen, die ich ihm geschenkt, gingfort, um sie mit einem Träger nach Hause zu bringen; und als ihn eine Straße vor mirverbarg (d. h. von mir trennte), machte ich mich schnell auf, denn schon ward das Gebet zumdrittenmal ansgerufen, kleidete mich an und ging schnell in die Straße (wo das Mädchenwobnte). Ich blieb vor dem Hause stehen, und schon erwartete mich die Alte; ich ging mit

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dieser in den obcrn Stock, wo das Mädchen war. Ich war nicht lange im Hause, so kehrtel der Hausherr schou wieder vom Gebete zurück, ging in's Haus und riegelte die Thiirc! zu. Und als ich zum Fenster hinaus sah, stand der Barbier, den Gott verdamme, vor

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