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1 (1838)
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497
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Hundert und fünfzigste Nacht. -197

du eilst, mein Herr!" Ich antwortete:Freilich! gewiß! ja wohl!" Er versetzte:Uebereilc dich nicht, die Eile ist eine Teufelssache und hat oft Reue im Gefolge. DeinZustund kömmt mir verdächtig vor. Ich möchte wissen, was du vorhast. Ich fürchte,du hast was Unzweckmäßiges im Sinn; es bleiben ja noch drei Stunden bis zum Gebet.Doch möchte ich nicht gern hierüber in Zweifel bleiben; ich muß die Zeit ganz genauwissen: denn es ist eine Schande, zweifelhafte Worte zu sprechen, besonders für einenMann wie ich, dessen Werth allen Menschen bekannt ist; ich will daher nichts Ungewissessagen." Er warf dann sein Schcrmesser weg und nahm das Astrolabium wieder."

Schebersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nackt fnbr sie fort:

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