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einnn - fü n fz igste Nacht.
„Er fing dann wieder an mit den Fingern zu rechnen und sagte: „Es bleibengerade drei Stunden bis zum Gebet, nicht mehr und nicht weniger, ganz genau gerechnetnach der Wissenschaft der gelehrtesten Astronomen." Ich sagte ihm: „Schweige docheinmal, du hast schon, bei Gott! mein Innerstes empört." Da kam der Verdammtewieder, nahm das Messer und rasirte wieder zwei Haare ab und sagte: „Bei Gott,! du läßt mich allerlei Dinge vcrmuthen; wenn du mir sagen wolltest, was du vorhast,! so würde cs gewiß zu deinem Besten werden. Auch dein Vater und Großvater, Gotterbarme sich ihrer! haben nichts ohne meinen Rath gethan." Als ich nun sah, daß ichihn gar nicht los werden konnte, und bei mir dachte, nun wird die Mittagsstundekommen, und ich muß doch gehen, ehe die Leute vom Gebete zurückkchren, und wenn ichdie Stunde versäume, werde ich keine Gelegenheit mehr finden, zu ihr zu kommen, sagteich ihm wieder: „Laß doch das viele Reden! mache dich fertig! denn ich muß zu einerMahlzeit eines meiner Freunde." Als er aber etwas von Mahlzeit hörte, sagte er:„Dieser Tag bei dir bringt mir Segen. Du erinnerst mich, daß ich gestern eineGesellschaft zum Essen cingcladen, die ich ganz vergessen; so eben erinnere ich mich,daß ich gar keine Anstalten getroffen, und zu Schanden werde." Ich sagte ihm: „Machedir keinen Kummer deshalb! da ich heute eingeladen bin, so kannst du alle Speisen und