-196 Hundert und fünfzigste Aacht.
Ich sagte ihm: „Du hast nun lang genug geschwatzt; fertige mich nun ab!" Ex
antwortete: „Ich sehe, daß mein Herr wieder unwillig wird, doch ich nehme cs nicht
übel." Ich antwortete ihm: „Die Stunde, die ich erwarte, ist nun schon nahe, thu' alsodeine Arbeit, und mache, daß du in Gottes Namen fortkömmst." Ich riß dann meineKleider auf, und als er dies sah, nahm er sein Schcrmcsscr, schärfte es und rasirte mir
einige Haare am Kopf ab. Er hob dann die Hand auf und sagte: „Mein Herr!
allzugroße Eile ist Sache des Teufels:
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«Gehe langsam zu Werke und übereile dich nicht in deinen Arbeiten, habeMitleid mit den Menschen, du findest dann auch einen Barmherzigen (Gott).
Es gibt keine Hand, die nicht unter Gottes Hand steht, keinen Uebelthütcr, dernicht durch einen andern bestraft wird."
„Ich glaube, du weißt mich nicht zu würdigen und verkennst mich, meinen hohenRang, meine Kenntnisse und meine Wissenschaften." Ich sagte ihm: „Laß, was dichnicht angeht, du hast mir meine Brust schon genug beengt." Er sagte: „Ich glaube,