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1 (1838)
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Hundert und achtundvierzrgste Nacht.

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viele Erfahrung gesammelt; ich bin tief in die Wissenschaft eingcdrungen und habe sie aus-! wendig gelernt; ich kenne viele Künste und habe mit Allem mich beschäftigt. Dn solltestGott loben und danken/ daß er mich dir zugcführt. Ich rathe dir nun/ heute zu thuN/was ich dir nach meiner astrologischen Berechnung sagen werde. Ich verlange keinenLohn von dir: denn was ich dir thu'/ ist wenig für deinen Rang und für den Platz/ dendu in meinem Herzen einnimmst; dein Vater liebte mich sehr/ weil ich nicht vielUnnöthiges schwatze/ darum ist es meine Schuldigkeit/ dich zu bedienen." Als ich dicShörte/ sagte ich ihm:Du bringst mich gewiß heute noch um."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: