490 Hundert und srcbcnundvrerzrgstc Nacht.
ihr, „ich brauche einen Barbier, um mich zu rasiren." Ich wandte mich sogleich zu einemDiener und sagte ihm: „Bringe mir einen verständigen Barbier, der nicht zu viel schwatzt,daß er mir mit seinen vielen Reden nicht den Kops toll mache." Er ging und brachtemir diesen schlechten Alten da. Er grüßte mich beim Hcrcinkommcn, und nachdem ichseinen Gruß erwiderte, sagte er: „Mein Herr! du siehst sehr mager aus." Ich antworteteihm: „Ich war krank." Er sagte: „Gott wende jedes Uebcl von dir ab und scy dirgnädig!" Ich antwortete: „Gott erhöre dich!" Er sagte: „Scy froh, schon ist dieGenesung gekommen." Er fragte dann: „Soll ich dir die Haare schneiden oder dichschröpfen?" Ich antwortete: „Rasire mir nur den Kopf und laß das Plaudern: dennich bin noch schwach von meiner Krankheit."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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