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1 (1838)
Entstehung
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Hundert

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sielienun-vierzigste Nacht.

Nun," fuhr die Alte fort,habe ich dir schon zum ersten Male dies gesagt: daverfuhrst du gegen mich, wie du wohl weißt, und als ich ihm erzählte, wie du michbehandelt hast, da ward er so krank, daß er das Bett nicht mehr verlassen kann, undnun muß er gewiß sterben." Da sagte sie erblassend:Und dies Alles meinet-willen?" Ich antwortete ihr:Ja, bei Gott, meine Herrin! Nun, was beschließest dujetzt über ihn?" Hierauf sagte sie:Bring' mir ihn hieher, Freitag vor dem Mittags-gebete, ich werde ihm die Thür öffnen und ihn zu mir in diesen Salon lassen, ihn sitzenheißen und eine Weile bei ihm bleiben; nur muß er sich entfernen, ehe mein Vaterzurückkchrt." Als ich, o ihr Leute! die Worte der Alten hörte, waren alle meineSchmerzen vorüber; sie setzte sich dann zu mir und sagte:Bereite dich vor auf Freitag,so Gott will." Ich gab ihr alle meine Kleider, die ich hatte, sie ging fort und allemeine Leiden waren verschwunden. Meine Leute freuten sich über meine Genesung. Ichfreute mich immer auf Freitag; da kam die Alte zu mir und erkundigte sich nach meinemBefinden; ich sagte ihr, daß ich ganz wohl wäre; ich stand dann auf, kleidete mich an,bcräucherte und parfümirte mich; sie fragte mich dann: warum gehst du nicht in's Badund wäschst dich von den Spuren der Krankheit rein?" Ich antwortete ihr:Ich habekeine Lust, in's Bad zu gehen, und habe mich schon zu Hause gewaschen. Aber," sagte ich

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