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fü nsund vierzig sie Nacht.
„Die Alte reeüirte dann folgende Verse:
„Bei der leuchtende» Stirne und den rothcn Rose» ihrer Wangen, als erkam, um Abschied zu nehmen, konnte mein Blick sich nicht von ihm trennen; ichstand auf und ging ihm nach, unsicher» Schritts: den» ich sah nichts mehr, ichstrauchelte und schwankte hinter ihm, dem harten, dem Gefühllosen, als wäreer von Stein; heiße Flammen dnrchglühcn mein Inneres; höllische Pein martertmein Herz. Ich lebe allein, abgeschlossen von meiner Gesellschaft, beschmieremeine Wangen mit Erde und meine Thräne» fließen wie Regen; ich rufe Tagean, die ans immer vorüber sind, während doch meine Leidenschaft noch immerwächst. Wehe über meinen Verlust! Wehe über meinen Wahnsinn! Wasnützen meine Klagen? Ich war todt, als er von mir schied, nur war ich nochnicht im Grabe. Zerfließe vor Schmerz, o mein Innerstes! spalte dich, o Herz!Solang ich lebe, wird sein Andenken nicht erlöschen..... Mich hat seine Liebegctödtct, cs bleibt mir keine Hoffnung mehr; kann wohl mein vergangenes,genußreiches, frisches Leben wicdcrkehrcn? Es bleibt mir gar keine Entschuldigung,wenn Tadler mir Vorwürfe machen; welchen Trost soll ich meinem Herzen