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1 (1838)
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Hundert und fünsundvrrrzigfte Nacht.

reichen? wie Geduld schöpfe»? Ich kann nie den vergessen, der einen schönenAnblick mir gewährte. Seine Schönheit war so blendend, daß sie allerMenschen Verstand raubte. Wenn ich ihn »mannte, war sein Gesicht wie derheranbrechcndc Morgen. Das Licht entfloh vor uns; wir waren im Garten soinnig vereint wie Helle Locken um zarte Wangen. Ich drückte seine Wangenzusammen, wie der Kaufmann seine Waarc, als wären sie ein Goldstück in derHand eines armen Geizhalses."

Sch eher fad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: