-466 Hundert und si el> cn u ndd rci ßig st c Nacht.
nirgends auf, bis wir nach Halep kamen; auch da blieben wir nur einige Tage, undreisten dann nach Damaskus, eine recht schöne, gesegnete und feste Stadt, mit Flüssen,Bäumen und Vögeln wie ein grüner Garten mit allerlei Früchten. Wir kehrten ineinem Khan ein. Meine Oheime verkauften meine Maaren so gut, daß ich für einenDinar fünf erhielt. Ich freute mich über den Gewinn, und meine Oheime ließen michhier und reisten nach Aegypten. Als sie fort waren, miethete ich mir einen großenmarmornen Saal mit einem Springbrunnen und Nebenzimmern für zwei Goldstückemonatlich; er war unter dem Namen die Wohnung des Abd Nrrahman bekannt. Ich aß,trank und ging spazieren, legte Hand an mein Geld bis ich fast Alles verschwendet hatte.Als ich eines Tages an der Thüre meiner Wohnung saß, kam ein reichgekleidctcs
hübsches Mädchen in die Nähe; ich hatte nie ein schöneres Mädchen gesehen. Ich
winkte ihr mit dem Auge, und eh' ich mich versah, war sie im Zimmer."
Schehcrsad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: