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1 (1838)
Entstehung
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441
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Hundert und achtundzwunzigste Nacht. -4-41

lachte und sagte:Bei Gott! sie liebt dich noch mehr, als du sie liebst; auch brauchtsie die Maaren gar nicht, die sie bei dir geholt, und nur aus Liebe zu dir hat sie diesgethan; sprich nur selbst mit ihr, wie du willst." Da sie gesehen hatte, daß ich demDiener Geld gegeben, sagte ich ihr:Erlaubst du deinem Sklaven, daß er dir mit-theile, was er im Herzen trägt?" Dann fügte ich hinzu, was ich für sie fühlte, und sieerwiderte meine Worte; sie sagte:Ich werde dir meinen Diener schicken, thue, waser dir sagt." Sie ging hierauf fort, ich bezahlte den Kaufleuten ihr Geld und konntedie ganze Nacht nicht schlafen."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzählte sieweiter:

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