Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
432
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432 Hundert und fiinfundzivanzigllc Nacht.

ich hier blieb. Dies ist meine wunderbare Geschichte; ist sie, o König, nicht wunder-barer als die des Buckligen?"Nein," sagte der König,sie ist nicht wunderbarerals die des Buckligen." Nun trat der Küchenaufseher hervor und sagte dem Königvon China:O glückseliger König! wenn ich dir eine Geschichte erzähle, die mir gesternAbend begegnet, ehe ich diesen Buckligen gefunden, und sie dir besser gefällt, als die desBuckligen, wirst du uns dann frei lassen und uns das Leben schenken?"Wohl,"antwortete der König,wenn ich sie wunderbarer als die Geschichte des Buckligen finde,so schenke ich euch allen Vieren das Leben." Der Aufseher erzählte nun:O Königder Zeit! Ich war gestern Nacht bei Leuten, die ein Buch ausgclesen und daher die

Theologen und viele andere Leute aus der Stadt bei sich versammelt hatten. Nachdemman geendet hatte, ward der Tisch gedeckt und mehre Speisen aufgetragen, unterandern auch Sirbadj. * Als einer der Gäste diese Speise sah, zog er sich zurück undwollte nichts davon essen; wir beschworen ihn, doch mitzuessen, er schwur aber, er werde

' Erklärt Menniski durch «psoiss oibi ^juseuleiiti; es ist gewiß nicht Knoblauch, welches Lum heißt.Ich ließ deßhalb das arabische Wort stehen.