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Hundert und fünfnndzwanzigste Nacht.
„Da ich nun mit vielen andern Dingen zu thun hatte," sagte der junge Manndem Christen, „hatte ich nicht Zeit, bei dir mein Geld zu holen; jetzt bin ich fertig mitAllem, was meine Frau mir hinterlaffen. Nun aber, bei Gott! du Christ, widersctzedich nicht dem, was ich thun will; da ich doch einmal in dein Haus gekommen unddeine Speisen gegessen, so nimm das Geld für den Sesam als ein Geschenk von miran: es gehört zu dem Vielen, das mir Gott beschert hat. Nun weißt du, warum ichmit der linken Hand gegessen." Dann sagte er: „O Christ! willst du wohl eine Reisenach fremden Ländern mit mir machen? Schon habe ich Maaren eingepackt." Ichwilligte ein und versprach ihm, in einem Monat mitzureisen. Auch ich kaufte dannMaare ein und reiste in euer Land mit dem jungen Manne, der hier wieder andereMaare einkaufte und damit nach Aegypten ging; bei mir aber wollte das Schicksal, daß