-l30 Hundert und vrcrundzwnnzrgste Nacht.
Dann sagte sie: „Dein Vermögen ist ganz geblieben." Sie schloß die Kiste, die meinGeld enthielt, zu; ich freute mich, mein Kummer verschwand. Als ich ihr dankte, sprachsie: „Bei Gott! wenn ich dir mein Leben schenkte, wäre es auch noch zu wenig."Wir blieben dann nicht ganz einen Monat beisammen, da ward sie krank; ihre Krank-heit nahm immer zu und sie betrübte sich meinetwillen sehr; nach nicht ganz fünfzigTagen starb sie. Ich war ihr Erbe und fand unschätzbare Reichthümer, worunter auchdie Sesam-Magazine, die ich dir verkauft, du Christ."
Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzähltesie weiter: