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Hundert und vierundzwanzrgüe Nacht.
„Da fragte die Dame: „Warum weinst du, mein Gebieter, und warum nimmstdu den Becher mit der linken Hand?" Ich erwiderte ihr: „Ich habe ander rechten Handein Geschwür." Sie sagte: „Nimm die Hand heraus, ich will es aufstcchen." Ichantwortete: „Es ist noch nicht reif." Ich that mir dann Gewalt an und trank;
ich ward berauscht, und als ich einschlicf, stand die Dame auf und sah nach meiner
Hand, fand aber nur den Ellbogen ohne Vorderarm; als sie mich untersuchte, fand sieauch den Beutel und meine Hand in ein Tuch gebunden; sie war die ganze Nacht höchst
bestürzt. Als ich erwachte, hatte sie mir schon eine Suppe von fünf Hühnern gekocht,