Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
427
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Hundert und dreiundzwanzigfte Nacht. ^27

mit dir vorgegangen, und warum du so verstimmt bist."Nun," sagte ich,esbleibt mir keine Wahl: ich will dir Alles erzählen." Sie brachte mir dann Wein undsprach:Trinke! dein Kummer wird dann verschwinden." Ich antwortete:Wenn esdurchaus seyn muß, so gib mir zu trinken." Sie reichte mir den Becher, ich nahm ihnmit der linken Hand und weinte dabei heftig."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:

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