Hundert und achtzehnte Nach t.
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und warf mir einen Blick zu, der böse Folgen für mich hatte: denn ich verlor meinenVerstand. Sie umhüllte sich dann wieder mit ihrem Tuche, nahm die Maaren undsprach: „Mein Herr! es wird mir unheimlich werden, wenn ich weg von dir bin;" hieraufverschwand sie. Ich blieb bis nach dem Nachmittagsgcbet auf dem Markte, war aberschon in einer ganz andern Welt. Ich fragte den Kaufmann nach der Dame, und ersagte mir: „Sie besitzt ein großes Vermögen und ist die Tochter eines Fürsten, vondem sie viel geerbt hat." Ich verließ dann den Kaufmann und ging in den Khanzurück. Man brachte mir das Abendessen, ich dachte aber nur an sic und konnte nichtsessen; ich wollte schlafen, konnte aber nicht, ich wachte bis am Morgen; dann kleideteich mich an, frühstückte etwas und ging wieder in den Laden Bedruddins."
Schchcrsad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzählte sieweiter: