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Hundert und achtzehnte Nacht.
„Als die Frau fortgehcn wollte," erzählte der junge Mann weiter, „war mir, alswenn ein Theil meines Herzens ihr Nachfolgen müßte; ich sagte ihr also: „Bei Gott!meine Gebieterin, Ihn' mir die Freundschaft und komme mit mir." Sie drehte sich um,lächelte und erwiderte: „Deinetwegen kehre ich zurück." Sie setzte sich mir gegenüber inden Laden; ich aber sprach zu Bcdruddin: „Wie thcuer habe ich dir dieses StückIgelassen?" — „Um 1200 Dinar," antwortete er. „Nun," sagte ich ihm, „ich zahle dir! 100 Dinar Profit; gib Papier her, ich gebe dir's sogleich schriftlich." Er gab mir! Papier und ich schrieb den Handel darauf, nahm dann das Stück Waarc, überreichte esder Dame und sagte ihr: „Hier, meine Gebieterin; wenn du willst, so bringst du mir
das Geld auf den nächsten Markt, wo nicht, so nehme cs als Geschenk von mir an."
! Sie antwortete: „Gott belohne dich dafür, beschere dir Alles, was ich habe, und^ erhalte dich nach mir! Mögen die Thore des Himmels sich dir öffnen und ganz j! Aegypten von dir reden!" Ich sagte ihr hierauf: „O, meine Gebieterin, nimm dochi dieses Stück Waare, und, so Gott, will, sollst du noch viele andere erhalten; aber laß !! mich dein Gesicht sehen!" Sic wandte mir ibr Gesicht zu, nabm ihren Schleier beruutcr