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Hundert und neunzehnte Nacht.
„Als ich eine Weile im Laden Bedruddins gesessen, kam die Dame wieder, ineinem noch schönern Aufzuge, als der gestrige, von einer Sklavin begleitet; sie grüßtemich freundlicher, als ich es verdiente, und sagte dann : „Mein Herr! ich schicke Jemanden,um dein Geld zu holen." Ich erwiderte ihr: „Was hat es denn für eine Eile?" Sieantwortete: „O, mein Geliebter! möchtest du uns doch nie entzogen werden!" Sicüberreichte mir dann mein Geld, setzte sich, und ich unterhielt mich mit ihr in doppel-sinnigen Reden, aus denen sie entnehmen konnte, wie sehr ich sie zu besitzen wünschte. Siestand dann plötzlich auf und ging fort, mein Herz hing fest an dem ihrigen. Ich gingauf die Straße, als plötzlich eine schwarze Sklavin zu mir trat und mir sagte: „MeinHerr! meine Gebieterin will dich sprechen." Ich war sehr erstaunt und entgegnete: „Eskennt mich ja Niemand." — „O, mein Herr!" antwortete sie, „wie schnell habt Ihr