-106 Hundert und fünfzehnte Nacht.
Tische; als ich „im Namen Gottes" sagte,' streckte er seine linke Hand aus und aßmit mir. Ich wunderte mich sehr über ihn, und dachte: nur Gott ist vollkommen,dieser junge Mann ist so freigebig und so schön, doch so hochmüthig, daß er vor Stolzsich nicht der rechten Hand zum Essen bedient; ich aß aber doch mit ihm."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
> Sowohl vor Tisch, als beim Anfang und oft auch bei Vollendung irgend einer Handlung sagendie Muselmänner: im Namen Gottes, d. h. geschehe dies.
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