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Hundert und sechzehnte Nacht.
„Als'wir gegessen hatten," fuhr der Christ fort, „goß ich Wasser über seine Handund reichte ihm ein Tuch zum Abtrockncn; nachdem ich ihm auch einige süße Speisenangcboten und wir uns zu unterhalten anfingen, sagte ich zu ihm: Mein Herr!zerstreue meinen Kummer, sage mir, warum du mit der linken Hand gegessen: hast duvielleicht irgend ein Nebel an der rechten Hand? Als der Jüngling dies hörte, weinteer und sprach folgenden Vers:
„Nicht gern brachte ich eine Nacht fern von Salma zu, ich mußte aberdoch dem Gesetze der Notwendigkeit mich fügen."
„Er zog dann die rechte Hand aus seiner Tasche hervor und zeigte sie mir, undsiehe da: sie war vom Ellenbogen an abgeschnitten; als er meine Verwunderung darüberbemerkte, sagte er: „Wundere dich nicht, denke aber nicht, daß ich aus Hochmuth mit