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Hundert und zwölfte Nacht.
Als der Beamte die Worte des Jude» hörte, sagte er zu dem Henker: „Laßden Aufseher los und hänge den Juden!" Der Henker warf das Seil um den Halsdes Juden; da drang der Schneider durch die Leute und sprach zu dem Henker: „Thuedies nicht, denn nicht der Jude, sondern ich habe den Buckligen getödtet." Er wandtesich dann zum Statthalter und sprach: „Kein Anderer, als ich, hat diesen Buck-ligen umgebracht. Ich ging nämlich gestern spazieren, > und als ich zum Nachtessen nachHause wollte, traf ich diesen Buckligen betrunken, mit einer Trommel in der Hand undlaut singend; ich ging auf ihn zu, nahm ihn mit nach Hause und ging dann, gebackeneFische zu kaufen. Als ich sie nach Hause brachte, aßen wir; ich nahm davon ein Stückund stopfte es ihm in den Mund, es blieb ihm im Halse stecken und er starb davon.
' Der Widerspruch mit dem Anfänge der Erzählung lastet nicht auf dem Uebersetzer.