Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
397
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Hundert und elfte U » ch t. 397

Ich und meine Frau, wir nahmen ihn dann und trugen ihn auf's Dach; die Wohnungdieses Aufsehers stößt an die meinige, wir ließen also den Buckligen durch das Luftlochin sein Haus, und obschon er todt war, stand er doch aufrecht in einer Ecke gelehnt:daher glaubte der Aufseher, als er nach Hause kam, es sey eiu Dieb, und schlug ihnmit einem Hammer, so daß er auf den Boden fiel; daher glaubte er auch, er habe ihnerschlagen, während doch ich ihn getödtet habe. Es ist genug, daß ich unschuldigerweiseeinen Muselmann umgebracht, es soll aber nicht mit meinem Wissen noch ein Anderersiir meine Schuld sterben: hängt ihn also nicht, denn ich bin der Mörder diesesBuckligen."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:

MW