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dabei so heftig anschreiend, daß ihm fast der Athem ausging. „Ja wohl!" antworteteHassan; „doch sagt mir endlich, was ich dabei für ein Verbrechen begangen?" —„Du sollst es bald erfahren," antwortete der Vesir. Er rief dann seine Leute und gabihnen Befehl, aufzubrechen. Sie legten sogleich die Zelte zusammen, ließen die Kameeleund Dromedare niedcrknicn und sperrten Hassan in eine Kiste, schlossen sie zu undluden sie auf einen Dromedar; die Reise ging immer fort, bis sie nach Egypten kamen.Vor der Stadt Cahira ließ der Vesir die Kameele niederknien, und Hassan aus derKiste herauskricchcn. Er ließ dann Holz herbeischaffcn, berief einen Schreiner zu sich,und sagte zu diesem: „Mache mir einen hölzernen Galgen." Hassan fragte: „MeinHerr, was willst du mit diesem Galgen?" — „Dich hängen, daran nageln und dichdann so in der Stadt herumsühren lassen," erwiderte der Vesir, „weil du so schlechteGranatäpfel gekocht, und zu wenig Pfeffer dazu genommen hast."
Schehcrsad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort: