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Hundert und vierte Nacht.
,/Hassan gerieth in den heftigsten Zorn; er schrie lautweinend: „Was war dennmit diesen Granatäpfeln, daß ihr mich deßhalb so mißhandelt?" Die Leute gaben ihmimmer wieder dieselbe Antwort. Als sie mit ihm in die Nähe des Zeltes kamen, holtesie der Adjutant des Sultans mit seinen Schergen ein; er trieb die Leute weg, die sichum Hassan versammelt hatten, schlug ihn mit dem Stocke auf die Schultern, und fragteihn auch wieder: „Hast du nicht die Granatäpfel zubcreitet?" Hassan thaten die
Schläge so weh, daß er weinend fragte: „Was ist denn mit diesen Granatäpfeln?"Der Adjutant stieß und schimpfte ihn, und sagte feinen Leuten: „Schleppt diesen Hundnur immer.fort!" So wurde Hassan unter Toben, Schimpfen und Schlägen in dasZelt geschleppt. Man wartete dort, bis der Vesir vom Statthalter von Syrien, beidem er sich verabschiedet hatte, zurückkam, und stellte ihm dann Hassan vor. AlsHassan seinen Oheim Schemsuddin sah, weinte er und fragte wieder, was er ver-schuldet? „Hast du-nicht die Granatäpfel zubereitet?" erwiderte ihm der Vesir, ihn
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