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1 (1838)
Entstehung
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372
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372 Hundert und zweite Nacht.

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^ sagen; Adjib aber zwang ihn, Alles zu gestehen.Wahrhaftig, Großvater," sagte er,!wir haben in einem Laden bei einem. Koche gegessen, bis wir so satt waren, daß unsdie Speise zur Nase herausging, er brachte uns dann noch zwei Portionen Schnee und^ Zucker." Der Vcsir ward immer aufgebrachter.Wie, du verfluchter Sklave, du leugnestnoch, mit meinem Sohne in einem Wirthshause gewesen zu sepn, während er selbst> sagt, daß ihr euch ganz voll gegessen? Wenn du die Wahrheit gesagt, so diese Schüssel^ voll." Der Diener einen Bissen, konnte aber schon den zweiten nicht mehr herunter-! bringen; er entschuldigte sich bei seinem Herrn, indem er sagte, er sei) noch vom vorigen^ Tage satt. Der Vcsir ließ sich aber nicht länger anlügen, und befahl einem anderenDiener, dem Eunuchen die Bastonade zu geben, was sogleich geschah. Als der Diener

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vor Schmerzen ganz wüthcnd wurde, sagte er:Wohl, mein Gebieter, cs ist wahr, ^daß wir in dem Laden eines Kochs gewesen, und dort bessere Granatäpfel gegessen 'haben, als diese hier sind." Die Mutter Hassans gerieth bierübcr auf's Neue in