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Hundert und zweite Nacht.
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„Adjib fing an, ein wenig z» essen, da er aber auch, wie der Diener, sehr sattwar und die Speise nicht süß genug fand, sagte er: „Pfui! was ist das für eineschlechte Speise." Die Alte war ganz erstaunt, und sagte: „Mein Sohn, du verschmähstmeine Küche? Ich selbst habe diese Speise zubcrcitet, und Niemand, außer meinem Sohne
Hassan aus Basra, kommt mir gleich in der Kochkunst." Adjib erwiderte hieraus:
„Deine Speise ist schlecht; wir haben eben dieselbe bei einem Koche in der Stadt gegessen,die thut dem Herzen wohl, sie war so köstlich zubereitct, daß die deinige mit ihr nichtverglichen werden kann." Als die Frau dies hörte, gerieth sie in Zorn und sagte demDiener: „Du verdirbst mir meinen Sohn, läufst mit ihm in der Stadt herum und besuchstmit ihm die öffentlichen Wirthshäuser." Der Diener sagte aus Furcht: „Wir warenin keinem Speisehause, sondern sind nur bei einem umherzichenden Koche vorübcrgcgangen,haben aber nichts gegessen." Adjib schwur aber, sie seyen in den Laden des Kochs gegangen,und haben bei ihm dieses wie das vorige Mal Granatäpsel gegessen, viel besser als die
ihrigen. Die Frau kam in die höchste Wuth, und berichtete Alles ihrem Schwager;
dieser rief dem Diener aufgebracht zu: „Wehe dir! gestehe mir, wo du mit dem Kleinenwarst." Der Diener, aus Furcht, umgebracht zu werden, wollte nicht die Wahrheit