Hundert und erste Nacht. 369 !
„ Für dich hat jedes Herz einen geheimen Gedanken und einen verborgenenSinn, den Niemand ausspricht. O du, der du den leuchtenden Monddurch deine Schönheit zu Schande machst, dessen Reize dem anbrechcndcnMorgen gleichen, das Licht deines Angesichts kann man nie und nirgends ^
entbehren, man wird mit immer neuer Sehnsucht wieder hingezogcn. Ich !
zerschmelze vor LicbeSglut, und doch ist dein Gesicht mein grünes Paradies;ich sterbe vor Durst, und doch ist dein Speichel wie der Flust Kautar.' !
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„Sie aßen dann zusammen; Hassan gab bald Adjib, bald dem Verschnitteneneinen Bissen, bis sie satt waren'; dann standen sie auf und Hassan goß ihnen Wasser
^ über die Hände, nahm die Serviette, die er um den Leib batte, und trocknete sie damit ^i ab, bcsprizte sie mit Rosenwasser, lief dann schnell zum Laden hinaus und kam wieder >mit zwei Portionen eines kühlen Getränkes, mit Schnee und Zucker bereitet, und stellte
' Name eines Flusses im Paradiese.
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