Hundert und erste Nacht.
„Adjib erwiderte hierauf: „Freilich war cs uns unangenehm, daß du, weil wirbei dir gegessen, uns aus dem Fuße folgtest und uns dadurch Schande machtest; nunwerden wir nichts bei dir genießen, wenn du nicht schwörst, daß du uns nie mehrnachlaufen willst; glaube aber nicht, daß wir nicht wiederkehren, wir bleiben eine ganzeWoche hier, bis mein Großvater für den König von Egypten Geschenke eingekauft hat."Hassan sagte: „In Gottes Namen! ich schwöre es euch." Sie gingen dann in seinen
Laden, er stellte ihnen eine Schüssel voll Speisen vor, Adjib hieß ihn mitesscn; er seztesich zu seinem Sohne und sah immer ganz starr auf ihn hin. Adjib sagte ihm: „Dubist ein lästiger Liebhaber, was gaffest du mich so an?" Hassan ward verlegen undsprach folgende Verse: