H u » d r r t II e Na ch t. 367
„Ich sehnte mich »ach dem, den ich liebe, und als ich ihn fand,verstummte ich und war nicht mehr Herr meiner Zunge und meiner Augen;aus Ehrfurcht schlug ich die Augen vor ihm nieder, und suchte, was ichempfand, ihm zu verbergen, doch es blieb ihm nicht verborgen; viele Wortehatte ich in meinem Herzen, und als ich beim Geliebten war, brachte ichkein Wort heraus."
„Er sagte ihm dann: „Vielleicht, mein Herr, wirst du den Kummer, den du mirverursacht, wieder verscheuchen; komm' mit deinem Begleiter zu mir herein und kostemeine Speisen; bei Gott! sobald ich dich gesehen, klopfte mir das Herz, und nur ausUnüberlegtheit bin ich dir nachgcfolgt."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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