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„Während nun Hassan aus Basra wieder, wie früher, gekochte Speisen in seinemLaden verkaufte, war sein Oheim, der Vesir aus Kahira, nach drei Tagen von Damaskusnach Homs gereist. Da er auch hier seinem Neffen vergeblich nachgespürt, reiste er nachHama, übernachtete hier, um Erkundigungen einzuziehen, und rastete dann nicht mehrbis in Aleppo, wo er sich zwei Tage aufhielt; so sezte er über Mardin, Mossul,Sandjar und Diarbekr seine Reise bis Basra fort. Hier ging er sogleich zum Sultan, derihn gut aufnahm und nach der Ursache seiner Reise fragte. Hassan erzählte ihm seineGeschichte, und verschwieg ihm nicht, daß er der Bruder seines ehemaligen VesirsNuruddin aus Kahira sey. Der Sultan hatte Mitleid mit ihm, und sagte ihm, daßdieser vor ungefähr fünfzehn Jahren gestorben sey und einen Sohn hinterlassen habe, vondem man aber seit einem Monate nach des Vaters Tode nichts mehr gehört habe. „SeineMutter," fuhr der Sultan fort, „ist noch hier bei uns; sie ist die Tochter des Großvesirs."