A ch t u II d n c u n z i g st e Nacht. 361
kehrte jezt in seinen Laden zurück, und sehnte sich immerwährend nach seiner Mutter inBasra und sprach folgende Verse:
„Fordere vom Schicksal keine Gerechtigkeit, du würdest ihm Unrechtthun; klage cs nicht an, wenn cs unbillig ist, denn cs gibt gar keine Billigkeitaus der Welt; ergreife vom Leben, was du kannst, und laß die Sorgen beiSeite: das Leben muß bald trüb, bald heiter sevn."
Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzähltesie weiter:
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